Präsentationen im Forum

Regenerative Energien

Energie der Zukunft. Angesichts des Klimawandels haben regenerative Energien heute einen hohen Stellenwert. Politik und Wirtschaft diskutieren über Ländergrenzen hinweg über den Energie-Mix der Zukunft.

Engagement: Ja bitte! „Wir möchten eine energieeffiziente Region.“ Das fordern die Neubaugegner. Alternative Energien sollen in ihrer Region eine Chance auf Erfolg haben. Um diesem Ziel näher zu kommen fordern sie ein starkes Engagement von E.ON Kraftwerke.

Die Strategie: Energie-Mix. „Wir sind offen für regenerative Energien“, stellt  E.ON klar. Auch wenn das Kraftwerk in Großkrotzenburg mit Steinkohle betrieben soll. Es sei ganz klar, dass die fossilen Energieträger – Gas, Kohle und Öl – endliche Ressourcen seien. Die Klimastrategie des Unternehmens belege dies, sie setze auf einen ausgewogenen Energie-Mix: Das Ziel der so genannten E.ON Agenda 2030 sei, den Anteil der Erneuerbaren Energien in der Stromerzeugung bis 2030 auf 36% zu erhöhen.  Allerdings achtet E.ON – als international tätiges Unternehmen – darauf, die günstigsten Standorte für die jeweilige Technologie zu identifizieren, um die Wirtschaftlichkeit der Anlagen möglichst zu optimieren.

Sonnenernergie. Ende 2009 stellte ein Mitglied des Kraftwerksforums ein Konzept zum Bau einer großflächigen Solaranlage auf dem Gelände des Kraftwerks vor. Die vorgestellten Optionen würden in der Summe eine Leistung zwischen 700 und 1.000 kW umfassen – damit könnten bis zu 800 Haushalte mit Strom versorgt werden. Auf Initiative des Kraftwerksforums Staudinger wurde schließlich am 17. August 2011 auf dem Dach des Verwaltungsgebäudes des E.ON Kraftwerks eine Photovoltaikanlage installiert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kraftwerks, Mitglieder des Kraftwerksforums und Bürgerinnen und Bürger aus der Region haben in die Anlage investiert. Der Verein Sonneninitiative aus Marburg hat die Anlage, die eine Leistung von 40 Kilowatt hat, errichtet und kümmert sich um Abrechnung und Verwaltung.

Die Arbeit des Forums. Die Mitglieder des Forums machen sich gemeinsam Gedanken über die Zukunft der Region. Sie überlegen, wie sie regenerative Energien in der Region fördern können, und welche Rolle E.ON dabei spielen kann. Ziel des Dialogs: Die Forumsteilnehmer finden einen Weg für ein besseres Klima.